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Wann, wenn nicht jetzt?
Die Corona-Krise hat sich mit Beginn der kalten Jahreszeit nochmals verschärft. Eine Rückkehr zur Normalität scheint weiter weg zu sein als je zuvor. Doch jede Krise findet einmal ihr Ende, auch die jetzige. Die Frage ist nur: Wie lässt sich die Wartezeit bis zum Ende der Krise nutzen?
Wir gehen davon aus, dass die Beschränkung der physischen Mobilität auch Leute online bringt, die bisher noch bequem in der Offline-Welt zurecht kamen. Online wird für einen grossen Teil der Konsumenten so selbstverständlich werden wie der Gang ins Geschäft oder der Griff zum Telefon.
Was passiert, wenn unsere Kunden mehr online sind?
Der Horizont erweitert sich: Mehr Zeit online verbringen heisst unter anderem mehr Angebote sehen und vergleichen können. Das kann gut, das kann aber auch nachteilig sein. Wenn jemand, der bei uns Kunde ist, etwas entdeckt, was ihm besser gefällt, dann springt er vielleicht ab und wird Kunde bei der Konkurrenz. Was wir erreichen wollen, ist jedoch genau das Gegenteil: bestehende Kunden sollen bleiben, neue Kunden sollen unser Angebot entdecken und nutzen.
Es führt deshalb kein Weg daran vorbei, dass wir unser Online-Angebot kritisch sichten und prüfen, ob es dazu geeignet ist, unsere bestehende Kundschaft zu halten und uns neue Kunden zuzuführen.
Online funktioniert anders
Die Online-Welt ist schneller, unverbindlicher, oft brutaler als die analoge Welt der Verkaufslokale und Telefongespräche. Wer im Netz jemanden ärgert oder verunsichert, erhält keine zweite Chance. Der Website-Besucher ist weg und kommt nicht wieder. Oder noch schlimmer: er lässt via Soziale Medien seine Freunde und Bekannten wissen, wie sehr er sich über uns geärgert hat. In diesem Fall verlieren wir nicht bloss diesen, sondern vielleicht noch etliche andere Kunden.
Es gibt viele Leute, die zwar online unterwegs sind, der Welt des Internets aber nicht voll und ganz trauen. Sie sind leicht zu verunsichern und abzuschrecken. Um ihr Vertrauen zu gewinnen, muss alles wie am Schnürchen klappen. Keine Fehlermeldungen, keine unklaren Aussagen, kurze und nachvollziehbare Klickpfade, Sparsamkeit beim Erheben von Daten - das gehört zur Grundaussattung des Umgangs mit ihnen.
Nutzen Sie die Zeit und bereiten Sie sich vor!
Wenn die Aufträge im analogen Geschäft einbrechen oder ganz ausbleiben, ist es höchste Zeit, über die Digitalisierung nachzudenken. Sie selbst oder Ihre Mitarbeiter können Aufgaben an die Hand nehmen, die man im Hochbetrieb gerne auf die lange Bank geschoben hat. Etwa die längst fällige Überarbeitung der Homepage. Oder die Entwicklung eines Online-Angebots.
Rühren Sie dabei nicht mit zu kleiner Kelle an. Die Konkurrenz befindet sich nämlich in der selben Situation wie Sie. Versuchen Sie also, ihr einen Schritt voraus zu sein und das zu toppen, was sie an Neuem entwickelt.
Um in der Online-Welt vorwärts zu kommen braucht es:
- klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse
- Professionalität
- Innovation
- Automatisierung
- Erfolgskontrolle
Es ist klar, dass Sie das nicht alles selbst bewältigen können. Schliesslich haben Sie ein Geschäft, um das Sie sich zu kümmern haben, und ein Gebiet, auf dem Sie der Experte sind und bleiben wollen. Überlegen Sie sich deshalb, jemanden beizuziehen, der sich mit den Online-Themen seit langer Zeit und in grosser Tiefe beschäftigt hat. Mit anderen Worten: Sprechen Sie mit uns!
Für Leser dieses Beitrags haben wir bis zum 30. November 2020 ein besonderes Angebot: Lassen Sie uns einen Blick auf Ihre Website und auf Ihre Zahlen werfen, und wir werden Ihnen aus dem Stand heraus drei Verbesserungsvorschläge machen. Gratis und unverbindlich!
Umfang des Angebots: Traffic Analyse inklusive drei konkrete Verbesserungsvorschläge